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Ratgeber
Druckverfahren

Auf dieser Seite wurden haben wir Informationen zu den verschiedenen Druckverfahren zusammengestellt.

So können Sie bei Ihrer nächsten Fotogeschenke-Bestellung das Druckverfahren besser bewerten.

Thermosublimationsdruck:

Mit dem Thermosublimationsdruck können verschiedenste Materialien direkt bedruckt werden. Die Motive werden mit einem Tintenstrahldrucker ausgedruckt. Anders als beim Siebdruck hat man daher keine lange Vorlaufzeit.

Der Sublimationsdruck eignet sich daher für die Produktion kleinerer Stückzahlen und Einzelanfertigungen. Aber auch bei größeren Mengen hat man einen Zeitvorteil. So können beispielsweise 200 Tassen innerhalb von 2 Werktagen gedruckt werden, da längere Rüstzeiten entfallen.

Beim Druckvorgang verbindet sich die Farbe durch Hitze direkt mit dem Produkt, z.B. mit den speziell beschichteten Tassen. Statt eines gummiartigen Auftrages bleibt die Oberfläche der Tasse so glatt und glänzend. Auch nach mehreren hundert Spülgängen behält das Druckmotiv seine Farbe.

Bei Textilien verbindet sich die Farbe direkt mit dem Stoff, so dass man keinen Farbauftrag spürt (im Gegensatz zum Transferdruckverfahren, bei dem man die verwendete Folie auf den Textilien deutlich spürt). Textilien, die im Thermosublimationsdruckverfahren bedruckt werden, verwaschen nicht so schnell und können bei bis zu 40°C gewaschen werden.

Digitaler Transferdruck:

Beim digitalen Transferdruck wird das Motiv mittels spezieller Transferfolien oder Transferpapieren auf die Textilien mit hohem Druck gepresst. Der Digitaltransferdruck ist sehr preiswert und somit die kostengünstigere Variante zum Sublimationsverfahren bzw. Siebdruckverfahren.

Der Nachteil bei diesem Verfahren ist, dass auf die Textilien eine Folie gepresst wird und man diese spürt. Auch eignet sich der Druck nicht für farbige Textilien eignet.

Oft sind die Farben der Aufdrucke nach der Wäsche blass und verwaschen. Mit Transferfolien bedruckte Textilien sollte man daher immer auf links bei nicht mehr als 30°C waschen und nicht im Trockner trocknen. Es empfiehlt sich, das Motiv nach dem Waschen mit Backpapier aufzubügeln. Das Folie verbindet sich wieder fest mit dem Textil und die Farben des Aufdrucks werden so aufgefrischt und beständiger.

Die Produktionszeit ist auch beim digitalen Transferdruck kurz. So eignet sich dieses Verfahren sowohl für Einzelanfertigungen als auch für größere Bestellungen. auch Der Transferdruck eignet sich wegen den geringen Rüstzeiten für die Produktion kleinerer Stückzahlen und Einzelanfertigungen.

Bei individuellen Funshirts und kurzlebigen Aktionen ist der Digitaltransferdruck das preiswerteste und einfachste Druckverfahren. Sollten die Aufdrucke allerdings langlebiger sein, empfiehlt sich der Sublimations bzw. Siebdruck.

T-Shirt-Direktdruckverfahren:

Der T-Shirt-Direktdruck ermöglicht das Bedrucken von farbigen Shirts. Auch hier verbindet sich die Farbe direkt mit dem Stoff und man spürt den Farbauftrag nicht wie bei der Bedruckung mit Transferfolien.

Grafiken und Logos eignen sich besonders zum Textildirektdruck. Die Farben sind satt und brillant. Im Vergleich zum Transferdruckverfahren sind die Druckmotive viel langlebiger und die Shirts können bei bis zu 40°C gewaschen werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch dieses Verfahren farbige T-Shirt bereits ab einem Stück angeboten werden können.

Das Direktdruckverfahren ist jedoch im Vergleich zum Transferdruckverfahren aufwendiger und somit auch teurer.

Flexdruck:

Der Flexdruck gehört zu den edleren Druckverfahren, ist dementsprechend langlebiger, brillanter, aber auch etwas teurer. Ihr Motiv wird auf eine dünne Trägerfolie aufgebracht, welche den Motivkonturen folgend ausgeschnitten und mit großem Druck und starker Hitze mit den T-Shirtfasern verschmolzen wird. Der resultierende Aufdruck ist glatt, leicht glänzend und bietet hohen Tragekomfort.

Leider eignet sich der Flexdruck nicht für das klassische Foto-Shirt, da keine Farbverläufe und nur mit einer bestimmten Anzahl an Farben gedruckt werden kann (beim Anbieter über die verfügbaren Farben informieren). Sie können also Ihr T-Shirt nicht mit einem Foto, wohl aber mit einem Logo, einem Schriftzug oder einem modernen Design bedrucken lassen. Dafür ist der Druck auf allen Textilfarben möglich.

Flockdruck:

Der Flockdruck ist quasi der große Bruder des Flexdrucks mit dem Unterschied, dass der Aufdruck samtig weich und leicht erhaben ist.

Siebdruck

Der Siebdruck bietet in farblicher Hinsicht beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in nahezu optimaler Qualität. Leider wird der Siebdruck aufgrund der enormen Vorbereitungszeit nur für größere Auflagen angeboten. Kleinere Stückzahlen oder gar Einzelanfertigungen würden jegliches Budget überschreiten.

 

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